Deutscher Mittelstand: Ganz große Unsicherheit

Bildquelle: Rolf Handke_pixelio.de

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Der Deutsche Mittelstand ist verunsichert, obwohl allen bekannt ist: „Immer noch ist der deutsche Mittelstand das Rückgrat der Wirtschaft.“ Diesen Satz nutzt die Regierung immer noch gerne, um sich an den BDI bzw. den BVMW anzubiedern. Trotzdem erfindet gerade die GroKo, immer neue Stolpersteine, um gerade der wichtigsten Stütze des Wirtschaftswachstums, das Leben schwer zu machen. Nicht nur der Bundesverband der Deutschen Industrie kritisiert die Regierung, auch viele Wirtschaftsexperten weisen auf die Misstände hin.

Stichworte sind hier:

  • Einwanderungsregelung für hochqualifizierte Fachkräfte
  • Erbschaftssteuer für Unternehmen im Kontext mit der Nachfolgregelung
  • Rente mit 63
  • Stromzuschlagregelung
  • unnötig aufgeblähte Steuerlast
  • flächendeckender Mindestlohn
  • Frauenquote
  • Infrastrukturprobleme und Reparaturdefizite
  • Transatlantisches Freihandelsabkommen (TTIP)
  • u. v. m.

Hier sollten unbedingt die Einwände mit der deutschen Industrie mehr Gehör finden.

 

Was kann die deutsche Industrie tun?

Die derzeitige sehr gute Auftragslage des deutschen Mittelstandes, ist nicht das Ergebnis der Regierung in Berlin, sondern eher ein Verdienst, der immer noch sehr guten Stellung der deutschen Industrie in der Welt. Wichtigste Kriterien hierbei sind der Qualitätsstandard, das innovative Knowhow, die Termintreue, die Zuverlässigkeit der deutschen Produkte und die Flexibilität der deutschen Unternehmungen. Die Arbeitsplätze in Deutschland sind immer noch qualitätsmäßig auf sehr hohem Niveau. Die stetig wachsende Nachfrage nach Produkten -Made in Germany- erfordert weiterhin eine hohes Investitionsvolumen in moderne effektivere Arbeitsplätze.

Trotzdem ist neben den o. a. Hindernissen, der Fachkräftemangel ein ganz entscheidender Faktor, der sich in der mittelfristigen Planung vieler Betriebe noch ganz entscheidend auswirken wird. Zwar gibt es von Seiten der Unternehmer immer mehr Zugeständnisse und Erleichterungen für die

Firmenstempel

Besonders wichtig sind Firmenstempel beispielsweis zur Fixierung des Eingangsdatums bei Posteingängen. In diesem Moment gilt das aufgedruckte Eingangsdatum als Dokument ggf. mit rechtlicher Relevanz. Ähnliches gilt auch für das Abstempeln einer Urkunde bzw. für den Prozess einer Beurkundung. Für Stempel gibt es in der täglichen Praxis von Unternehmen, Behörden oder andere Institutionen tatsächlich tausende verschiedene Einsatzbereiche. Jeden individuellen Firmenstempel nach Maß kann man erhalten.

Gestaltung

Bei der Herstellung und Ausgestaltung sind in aller Regel keine gesetzlichen Vorschriften zu beachten, allein bei einer denkbaren Anwendung z. B. zur Adressierung von Briefen oder anderen Postsendungen sind selbstverständlich gewisse, landesübliche Regeln einzuhalten. Firmenstempel werden typischerweise mit den folgenden Daten versehen:

  • Firmenlogo (ggf.)
  • offizielle Bezeichnung des Unternehmens
  • vollständige Anschrift
  • Telefonnummer
  • E-Mail-Adresse
  • Internet-Adresse

Art und Ausführung

Jeder kennt noch die guten, alten Holzstempel mit Gummiprägeplatte, die mit Tinte durch ein externes Stempelkissen befeuchtet werden. Diese einfachen Varianten gab es früher fast auch in jedem Privathaushalt, z. B. um Briefe mit dem Absender zu versehen. In Unternehmen sind heute eher so genannte Selbstfärbestempel in Gebrauch, die zugleich auch das aktuelle Datum mit ausgeben können. Handelsüblich sind bei diesem Stempeltyp 3 bis 8 Reihen bzw.

Bildquellenangabe:	Dieter Schütz  / pixelio.de

Von Arbeitsunfällen und schlecht gekennzeichneten Gefahrenquellen…

Jedes Jahr gibt es zahlreiche Statistiken zum Thema Arbeitsunfälle. Insbesondere das Arbeiten an Produktionsmaschinen oder Verarbeitungsmaschinen jeglicher Art steht als potentielle Gefahrenquelle sehr hoch da.
Meistens geschehen solche Unfälle durch Unachtsamkeit, falsche Maschinenbedienung oder sogar durch schlechte oder fehlende Maschinenkennzeichnung. Nicht selten kann man in großen Produktionsstätten auch schlechte und provisorische Kennzeichnungslösungen sehen.

Die DGVU (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) veröffentliche jüngst eine Statistik die belegt, dass über 50.000 Arbeitsunfälle im Jahr 2012 allein an Arbeitsmaschinen entstanden sind. 31 davon sogar tödlich.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung – wann tritt sie in Kraft?

Bildquelle: Ulrich C. Leopold_pixelio.de

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Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Eine schwere Krankheit oder ein tragischer Unfall sind nicht vorherzusehen. Immer mehr Menschen können außerdem nicht mehr arbeiten, weil sie psychische Probleme haben. Einen gesetzlichen Schutz gibt es kaum, die Erwerbsminderungsrente macht es hingegen unmöglich, den alten Lebensstandard zu halten. Eine private Vorsorge ist deshalb unerlässlich.

 

Gesetzlicher Schutz bei Berufsunfähigkeit gering

Viele Arbeitnehmer in Deutschland sind schlecht darüber informiert, was ihnen im Falle einer Berufsunfähigkeit droht. Denn wer nach dem 1. Januar 1961 geboren wurde, ist durch die gesetzlichen Sicherungssysteme kaum geschützt. Die Erwerbsminderungsrente zahlt nur einen Bruchteil des alten Einkommens. Außerdem ist nicht die Berufsunfähigkeit maßgeblich, sondern die Erwerbsunfähigkeit. Um die volle Summe zu erhalten, muss der Versicherte weniger als drei Stunden täglich in der Lage sein, überhaupt einer Beschäftigung nachgehen zu können.

Mit Tarifvergleich bei der BU-Versicherung Geld sparen

Auch bei einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die laut Branchenexperten zu den wichtigsten Policen überhaupt zählt, besteht in einigen Fällen dasselbe Risiko: Vor allem in älteren Verträgen findet sich die „abstrakte Verweisung“. Demnach kann ein Versicherter dazu verpflichtet werden, in einen anderen Beruf zu wechseln, der in Hinblick auf Fähigkeiten und Gehalt in etwa der alten Beschäftigung entspricht. Der Haken: Dabei ist nicht entscheidend,

Kampf des Mittelstands um Auszubildende

Bildquellenangabe: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

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Die Arbeitsagentur und die Deutsche Handelskammer vermelden seit vielen Jahren, dass es kurz vor Ausbildungsbeginn am 01.September noch immer sehr viele freie Lehrstellen gibt. Unternehmen beklagen, dass sie keine geeigneten Auszubildenden finden und müssen oftmals lange nach geeigneten Kandidaten suchen. Demografischer Wandel führt dazu, dass es immer weniger Schulabgänger gibt – Fachkräfte zu finden wird immer schwieriger. Auch die Tatsache, dass immer mehr Schulabgänger sich für ein Studium entscheiden erschwert es Unternehmen Lehrlinge zu finden.

Kooperation mit Schulen

Mittlerweile greifen Unternehmen zu ganz neuen Methoden neue Lehrlinge auf sich aufmerksam zu machen. Kooperationen mit Schulen stehen ganz oben auf der Liste. Diese sehen unterschiedlich aus. Während die einen Betriebsbesichtigungen oder Praktika anbieten, können andere Unternehmen wie beispielsweise ein Hersteller vom Maschinenschraubstock, Werkzeug sponsern. Dabei lassen sich oft schon Talente entdecken, die dann direkt abgeworben werden können. Andererseits entdecken so eventuell mehr Schüler einen Beruf für sich, den sie davor nicht in Erwägung gezogen haben. Es gibt aber auch Unternehmen, die angehende Auszubildende direkt oder indirekt mit Geld locken. Sei es ein Smartphone, 1000 Euro nach bestandener Probezeit oder die Aussicht den Meister finanziert zu bekommen – den Unternehmen gehen die Ideen nicht aus.

Zufriedene Mitarbeiter – Schlüssel zum Erfolg?

Bildquelle: Konstantin Gastmann_pixelio.de

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Fragen wir nach dem Erfolg eines Unternehmens, fragen wir unmittelbar auch nach den Kriterien des Erfolgs. Wann also ist ein Unternehmen erfolgreich? Wenn es schwarze Zahlen schreibt, stets expandiert und auch im internationalen Vergleich noch gut abschneidet? Oder ist ein Unternehmen erfolgreich, das sich durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter auszeichnet? Mitarbeiter, die sich für die Ziele der Organisation einsetzen und sich mit diesen identifizieren können?

Wir sehen, der Erfolg eines Unternehmens kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Mal aus Sicht der Organisation, mal aus Sicht der Arbeitskraft. Geht es also um die Frage, wer oder was hinter einem erfolgreichen Unternehmen steckt, scheint es, als müsse man auf verschiedenen Ebenen nach einer Antwort suchen. In diesem Fall soll die Mitarbeiterzufriedenheit im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Sehen wir den Erfolg eines Unternehmens nun als Funktion der Zufriedenheit seiner Mitarbeiter an, scheint zunächst eine genaue Definition des Begriffs sinnvoll. Im Folgenden soll daher zunächst das Konzept der Mitarbeiterzufriedenheit aus arbeits- und organisationspsychologischer Perspektive betrachtet werden.

Erfolgreiche Unternehmen in Baden Württemberg

©2012 Daimler AG

©2012 Daimler AG

In Baden Württemberg gibt es einige sehr erfolgreiche Unternehmen, die aus dem Mittelstand kommen. Viele dieser Unternehmen sind deutschlandweit oder sogar weltweit, über die Grenzen von Baden Württemberg bekannt. Sie alle haben einen anderen Schwerpunkt und stellen unterschiedliche Produkte oder Dienstleistungen her. Eines aber haben sie alle gemeinsam: Sie entstammen dem Mittelstand und sind dennoch überaus erfolgreich.

Auf Platz eins steht die Firma Daimler, die ihren Sitz in der Landeshauptstadt Stuttgart hat. Bei Daimler werden Nutzfahrzeuge und PKW hergestellt und vertrieben. Außerdem bietet die AG ihren Kunden auch Finanzdienstleistungen an. Im Jahr 1998 wurde die heutige Firma unter dem Namen DaimlerChrysler AG gegründet. Dies geschah nach dem Zusammenschluss der beidem Firmen Daimler Benz AG und Chrysler Corporation.

Den zweiten Platz in diesem Ranking belegt die Schwarz-Gruppe aus Neckarsulm. Die Firma ist im Einzelhandel tätig und tätigt mehr als 50 Milliarden Euro Umsatz im Jahr. Somit ist es der drittgrößte Konzern Deutschlands, der im Lebensmitteleinzelhandel tätig ist. Zu ihm gehören zum Beispiel Kaufland und Lidl.

Der KFZ-Zulieferer Robert Bosch, ebenfalls aus Stuttgart, steht auf Platz drei. Neben der Zulieferung von KFZ werden hier auch Gebrauchsgüter, Verpackungstechnik sowie Industrie- und Gebäudetechnik hergestellt. So macht die Firma knapp 50 Milliarden Euro Umsatz im Jahr.

Auch der Pharmahandel Celesio kommt aus Stuttgart. Das Unternehmen steht auf Platz vier des Rankings. Celesio betreibt mehrer Ketten von Apotheken in ganz Europa. Im Jahr 2011 machten sie einen Gewinn von netto mehr als 6 Millionen Euro.

Günstige Kredite für den Mittelstand

Egal, in welcher Lage Sie sich befinden. In der heutigen Zeit ist es oftmals notwendig, einen Kredit von einer Bank anzunehmen. Dabei spielt es allerdings keine Rolle ob es sich um einen Kredit für eine Existenzgründung oder für den privaten Zweck handelt. Das Wichtigste bei einem Kredit ist die Beratung und die Einholung unterschiedlicher Angebote. Meistens sind es die kleinen Dinge die andere Banken anderen unterscheiden. Denn nicht nur die Zinssätze spielen eine sehr große Rolle, sondern auch Vereinbarungen wie z. B. die vorzeitige Tilgung eines Kredites.

Unternehmen
Ein Umbau oder ein Neuaufbau eines Unternehmens verlangt in erster Linie eine weite Spanne an Finanzen. Als Unternehmer sollte immer die Hilfe einer Unternehmensberatung in Anspruch genommen werden. Denn es gibt sehr viele Punkte, die sich bei dieser Kreditart von einem privaten Kredit unterscheiden. Beim Aufbau oder der Sanierung eines Unternehmens wäre es immer wieder von Vorteil einen Kredit zu Wählen, der vorzeitig getilgt werden kann.

Fachkräfte dringend gesucht

Quelle: Konstantin Gastmann_pixelio.de

Vor allem Unternehmen im Mittelstand sind meist dauerhaft auf der Suche nach geeignetem Personal in bestimmten Fachbereichen. Hierbei ist bei einigen Branchen, wie z. B. der IT-Branche und Ingenieur-Branche ein besonders hoher Bedarf auszumachen. Doch speziell in diesen Bereichen finden die Unternehmen oftmals nicht das Personal, dass mit der Quantität und Qualität der Ansprüche der Firmen im Mittelstand übereinstimmt. Der Fachkräftemangel in Deutschland ist in aller Munde und ein immer größer werdendes Problem der mittelständischen Unternehmen.

Somit versuchen die Firmen, die geeigneten Fachkräfte außerhalb des EU Staates zu rekrutieren und einzustellen. Die Bürokratie erschwert dies jedoch für die Unternehmen, da diese ein langes und aufwändiges Prozedere durcharbeiten müssen, bis sie ausländische Arbeiter bei sich Unternehmen einstellen können. Dieses Prozedere kann sich über mehrere Monate hinziehen. Dies führt dazu, dass das Wachstum mittelständischer Firmen sinkt bzw. stagniert. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf den Umsatz der Unternehmen im Mittelstand.

Um diesem Mangel an Fachkräften effektiv entgegenzuwirken und das Wachstum anzukurbeln, versuchen viele Unternehmen, durch sogenanntes Employer Branding die Attraktivität ihrer Firma zu steigern. Der Arbeitsplatz wird somit als Marke positioniert und verankert sich in den Köpfen der arbeitssuchenden Menschen. Große Firmen, wie z. B. BMW oder Audi haben ein gutes Image und erhalten meist genügend Bewerbungen und haben nicht zu wenig Fachkräfte. Firmen, deren Name jedoch nicht in aller Munde ist, tun sich bei der Personalrekrutierung schwerer und müssen

Internationales Personalmanagement

Personalmarketing wird aufgrund des Fachkräftemangels immer wichtiger und sollte in Unternehmen einen größeren Stellenwert bekommen, um die Konzerne für die Zukunft optimal aufzustellen. Firmen die Internationalisierungsstrategie verfolgen müssen das entsprechende Personal bestimmen, beschaffen und entwickeln. Dvinci.de ist ein erfahrener Partner in Sachen Personalmarketing und Bewerbermarketing.

Systematische Strategieorientierung
Dvinci.de weist Kompetenzen in allen Bereichen des Personalmanagements auf, die ein international aufgestelltes Unternehmen durchlaufen sollte.

  • Personalbestandsanalyse: Bestimmung unterschiedlicher Personalstrukturen, die bereits im Betrieb vorhanden sind.
  • Personalbedarfsbestimmung: Werden bei der Besetzung neuer internationaler Führungspositionen Global-, Country- oder Company Manager benötigt?
  • Personalmarketing: Wie erreicht man die unterschiedlichen Zielgruppen, damit diese auf das Unternehmen aufmerksam werden? Wie weckt man Interesse?
  • Personalbeschaffung: Anwendung verschiedener Beschaffungsformen und die Auswahl von Expatriates.
  • Personalentwicklung: Besondere interkulturelle Handlungstrainings.
  • Personalfreisetzung: Lokale Kündigungsregelung.
  • Personaleinsatz: Ziele, Formen, Organisation und Reintegration.
  • Personalkostenmanagement: Individuelle Bezahlung für Auslandseinsätze.
  • Personalführung: Erwartungshaltung der Führungskräfte.

Personalmarketing international
Der erste Schritt sollte die Bestimmung der eigenen Betriebskultur sein. Ist der Ist-Zustand ermittelt, muss sich die Geschäftsführung entscheiden, ob diese Strategie beibehalten wird oder langsam eine Entwicklung stattfindet.