Guerilla Marketing – effektive Werbung für den Mittelstand

Kaum ein Unternehmen ist mehr auf wirksame Werbung angewiesen als das mittelständische – zeitgleich verfügen mittelständische Unternehmen allerdings in der Regel auch über deutlich weniger Werbebudget als die vergleichsweise große Konkurrenz. Wenig Aufwand und breite Wirkung stehen daher im Fokus – Guerilla Marketing soll hier Abhilfe schaffen.

Guerilla Marketing – besser als sein Ruf
Für viele ist der Begriff „Guerilla“ negativ behaftet. Faktisch, aber, bezeichnet Guerilla Marketing nichts anderes als eine Werbeform, die mit möglichst geringem Aufwand eine möglichst breite und nachhaltige Wirkung erzielen soll. Der Schwerpunkt liegt dabei in außergewöhnlichen Werbemaßnahmen, die sich von der Masse an „normaler“ Werbung abheben – der tatsächliche Werbefaktor muss hierbei nicht zwingend auf dem Anpreisen von Produkten oder Dienstleistungen am Kunden liegen, sondern kann durchaus auch subtil vermittelt werden. Dabei gilt: je ungewöhnlicher der Ort oder die Art der Maßnahme, desto mehr Aufmerksamkeit wird erregt. Der effektive Nutzen ist dabei nicht immer vorhersehbar oder kalkulierbar – Guerilla Marketing findet sich sehr häufig in der Marken- und Imageprägung wieder. Diese Werbeform kann eigeninitiativ durchgeführt werden, oder mit Unterstützung einer Werbeagentur. Einblicke in deren Arbeit, und damit auch in das Guerilla Marketing, bieten entsprechende Praktikanten Stellenangebote.
Spezielle Formen des Guerilla Marketing in der Praxis
Wer sich für einen Beruf in der Werbung interessiert, und über Praktikanten Stellenangebote eine geeignete Praktikanten- oder gar Ausbildungsstelle finden konnte, der wird sehr schnell mit dem Guerilla Marketing in Kontakt kommen. Das Groß findet heutzutage im Internet und sozialen Netzwerken statt, aber auch auf der Straße, fern der regulären Werbeflächen. Aber auch die eigentlichen Praktikanten Stellenangebote können in sich selbst bereits Guerilla Marketing bedeuten. Denn durch Ausschreibungen und Anzeigen im Internet und Printmedien für Praktikantenstellen wird indirekt das – vielleicht noch unbekannte – Unternehmen öffentlich angepriesen. Der Effekt ist somit nicht nur auf Interessenten an der ausgeschriebenen Stelle beschränkt, sondern weitet sich passiv auch auf einen potentiellen Kundenstamm aus. Noch effektiver sind vor Ort platzierte auffällige Praktikanten Stellenangebote, beispielsweise direkt vor dem Ladengeschäft in der Fußgängerpassage mittels Schaufensterwerbung oder Banner. Dem Passanten wird das Bild suggeriert, dass hier „lediglich“ Praktikanten gesucht werden – tatsächlich aber wird Öffentlichkeitsarbeit betrieben, indem der Betrieb bspw. optisch deutlich hervorgehoben, und somit ins Auge und Gedächtnis der Laufkundschaft gerufen wird.